Matchmaking auf Kohlenstoffbasis!

Franck Runge und Dr. Peter Pendl im Interview mit der französisch-österreichischen Handelskammer

Monogram

Wie wird die Personalbranche angesichts der immer stärkeren Digitalisierung in Zukunft aussehen? Worauf müssen die Personalberater nun achten?
Diesen Fragen widmeten sich Dr. Peter Pendl, Geschäftsführer von Pendl & Piswanger, und Partner Franck Runge, Geschäftsführer von Servithink, in einem Interview mit der CCFA, der französisch-österreichischen Handelskammer.

Ausschnitt aus dem Interview:

Die CCFA und Servithink verbindet bereits eine langjährige erfolgreiche Partnerschaft, unter anderem durch die Gründung der EFA-Plattform für französischsprechende Kandidaten in Österreich. Wie ist jetzt Ihre gemeinsame Kooperation zwischen Servithink und Pendl & Piswanger entstanden?
Franck Runge: Wir kamen über unsere Schwestergesellschaft BoardSearch in Kontakt. Die Spezialisierung von Servithink insbesondere auf den französischen Sprachraum bietet klare Vorteile für unsere Kunden. Durch ein qualifiziertes Beraternetz und die eigene Ausbildungsakademie können wir unseren Kunden und Partnern – wie der CCFA – eine breite Kompetenz für nahezu alle Funktionen und Märkte anbieten.

CCFA: Was unterscheidet Sie von ihren Mitbewerbern?
Peter Pendl: Unser unternehmerischer Approach: Viele Partner bzw. Berater in Österreich und international waren oder sind selbständige Unternehmer. Wir wollen echte Gesprächspartner auch für zukünftige Anforderungen sein und verfügen über unternehmerisches Denken. Man denkt mit dem Auftraggeber UND dem Kandidaten. Die lange Unternehmenszugehörigkeit der Berater/Partner zu P&P wirkt sich sehr positiv auf die Kundenbeziehungen aus. Der internationale Austausch mit unseren Kollegen in den jeweiligen Practice Groups und Branchen-Experten hält uns auf dem neusten Wissens- und Methodenstand.

>> Zum vollständigen Interview S.16 (Caléidoscope 1/21)

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Auszeichnung als "International Executive Search Consultancy Firm 2021"Zum Artikel